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Der JCB Fastrac: eine Alternative zum LKW und zum Dumper
Bei großen Straßenbauprojekten gehörten bisher LKWs zu den dominierenden Fahrzeugen. Jedoch sind in letzter Zeit immer häufiger Traktoren mit Anhängemulden im Einsatz. Diese Gerätekombination ist neu in der Bauwirtschaft. Wird es im ohnehin schon schweren Gelände auch noch hügelig, sind die Grenzen der LKWs schnell rreicht. Ein Dumper ist zwar geländegängiger, er hat jedoch keine Straßenzulassung. Ein Traktor wie beispielsweise der JCB Fastrac 8250 verfügt. laut JCB, über eine sehr gute Geländegängigkeit und eine serienmäßige Straßenzulassung. Zudem kann dieser Traktor 70 km/h erreichen und kann somit die Autobahn nutzen. Hohe Transportkosten wie beim Einsatz eines Dumpers, der nicht autobahntauglich ist, entfallen somit. Zusätzlich Kosten sparend wirkt sich die Mautbefreiung dieses Traktors aus.
Die Vielseitigkeit des Traktors ist ein weiterer wesentlicher Vorteil. So kann er beispielsweise beim Aufbringen des Haftklebers eingesetzt werden oder auch als Zugmaschine für Tieflader beim Baggertransport. Der Traktor ist des Weiteren mit einer Vielzahl von Aufbaugeräten ausrüstbar wie z. B Kehrmaschine, Grabenlöffel, Mähwerk oder Häcksler. So kann der Unternehmer sein Leistungsangebot erweitern und erreicht zudem eine hohe Auslastung der Maschine.
Der Fastrac 8250 ist mit einem komfortablen V-Tronic-Getriebe ausgestattet, das über zwei Geschwindigkeitsbereiche für den Straßentransport und den Baustelleneinsatz verfügt. Für eine ausgezeichnete Zugkraft sorgen, lt. Hersteller, Differenzialsperren in beiden Achsen. Der 185-KW Motor erreicht bereits im unteren Drehzahlbereich ein hohes Drehmoment.
Der Traktor besitzt auch eine komfortable Großraumkabine. Die mittlere Fahrersitzposition und die großen Glasflächen sollen eine herausragende Sicht erlauben. Auch die wichtigen Schalter und Bedienhebel liegen lt. Hersteller ergonomisch und griffgünstig. Neben dem Fastrac 8250 bietet JCB auch Modelle in der Klasse zwischen 170 und 230 PS an, die ebenfalls autobahntauglich sind.
Quelle: www.landtechnikmagazin.de